Welche kurze Hose passt zu welchem Anlass?
Und wie viele kurze Hosen habt ihr so im Kleiderschrank? – immerhin sind sie das ideale Kleidungsstück für den Sommer. Sie lassen die Beine atmen und sorgen dafür, dass ihr auch dort etwas Sonne abbekommt. Trotzdem sind die kurzen Hosen nicht überall gern gesehen. Viele gehobene Hotels, bitten ihre männlichen Gäste mit langen Hosen zum Dinner zu erscheinen. Auch Frauen können ihre Hotpants nicht überall hin anziehen, ohne schief angeschaut zu werden. Wir verraten euch, wo ihr eure Shorts ohne Bedenken tragen könnt, und wo sie absolut tabu sind:
Hotpants
Zum Glück ist diese Hosenform bisher spurlos an den Männern vorbeigegangen – zumindest offiziell. Für die Frauen gilt: Auch wenn es nichts Schöneres gibt als eine gut sitzende Hotpants, um einen knackigen Po in Szene zu setzen, sollten die Damen ihre knappen “Höschen” für die Freizeit aufsparen. In Strandbars, in Clubs oder auf Festivals sind sie gern gesehen und sogar willkommen. Was das Berufsleben anbelangt, müssen die Hotpants aber zu Hause bleiben und durch “seröser” wirkende Hosen ersetzt werden – und solche reichen mindestens bis zum Knöchel!
Ripped Hotpants
Ihr wollt auf dem nächsten Festival einen drauf machen oder den Strand von Ibiza erobern? Nichts wie rein in die zerfetzten Shorts! Ripped Hotpants fallen durch ihren extrem verschlissenen Look auf und haben oft lange Fransen an den Hosenbeinen. (Die aktuellsten Modelle lassen gern mal den Hintern hervorblitzen. Beim Familienessen oder im Business-Meeting haben die frechen Dinger allerdings nichts zu suchen.
High-Waist Shorts
Eine weitere und sehr angesagte Shorts-Variante für die Damen wäre eine hoch sitzende High-Waist Shorts. Ihr Retro-Stil ist freizeitlich, leger und im Gegensatz zu den anderen Varianten auch Business tauglich – zumindest wenn sie etwas weiter geschnitten ist und mindestens bis zur Mitte der Oberschenkel reicht. Eine luftige High-Waist Shorts aus Baumwolle oder Leinen betont den Körper nicht zu sehr und ist daher ideal für feierliche Anlässe.
Bermuda-Shorts
Die schmal geschnittene Shorts wird im Sommer von Männern und Frauen getragen. Das Original endet genau fünf Zentimeter oberhalb des Knies. Früher gehörten die Bermuda-Shorts sogar zum Geschäftsanzug der Britischen Royal Navy und wurden als Uniform in tropischen Gebieten getragen. Heute gibt es sie überwiegend als Freizeit-Hosen. Trotzdem gehören sie auch zu der schickeren Shorts für Männer, die je nach Unternehmen auch mit ins Büro einziehen dürfen. Häufig werden die Shorts unten einmal umgeschlagen oder bekommen sogar eine businesstaugliche Bügelfalte.
Cargo-Hose
Diese Freizeithose ist die maskulinste und angepassteste Männer-Shorts und endet knapp unterhalb der Knie. Typisch für die Cargo-Shorts sind die seitlich aufgenähten Taschen und Ösen – die erinnern einen sofort an Berg-Wanderer oder verwegene Touristenführer. Je mehr aufgenähte Hosentaschen und Ösen sich an der Hose befinden, desto freizeitlicher wirkt sie. Wer es etwas bequemer mag, wird diese etwas weiter geschnittene Freizeithose lieben.
Chino-Shorts
Der Name “Chino”, kommt vom luftigen Chino-Stoff, der über die Philippinen aus China zu uns kam. Die robusten und sehr bequemen Baumwoll-Hosen werden aus dem sogenannten “Chino-Twill” gefertigt. Gut, dass es die lässigen Stoff-Hosen auch als Shorts gibt. Sie kommen ganz ohne Seitentaschen aus, wirken elegant und sportlich und können vielfältig kombiniert werden. Tragt sie mit einem Shirt, mit einem Hemd oder sogar Flip-Flops. Die Shorts sind außerdem bestens für alle Arten von Outdoor-Aktivitäten geeignet und in verschiedenen Längen zu haben.
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