Das ist die beste Mode, wenn du deine Tage hast
Dieses Leid teilen wir alle. Ein Mal im Monat überkommt uns dieses furchtbare Unwohlsein, das sich auf unser gesamtes Gemüt auswirkt. Blöd nur, dass unser Tage dem Arbeitsleben total Wurscht sind. Das bedeutet für uns: sich einfach anpassen! Mit einfach Kniffen und Tricks kann man die Garderobe so kreieren, dass während der Periode nichts zwickt.
Wie? Zeigen wir euch!
Der Look von Lisa Hahnbueck sieht wahnsinnig gemütlich aus: ein weites schwarzes Kleid mit schwarzem Oversize Hoodie.
Weite Kleider:
Am allerwohlsten fühlen wir uns in schönen langen Strickpullis mit Strumpfhose. Nichts zeichnet sich ab, es ist schön weit und superkuschelig. Aber auch im Sommer ist der Look total cozy: ein weites Kleid (der Stoff sollte aber fest genug sein, um nicht hochgeweht zu werden) zwickt nicht und verrät auch nicht, was wir drunter tragen, z. B. eine “Periodenunterhose“.
Comfy Hosen:
Ganz klar, oberste Regel: keine weißen und engen Hosen. Denn egal, wie gut unsere Hygieneartikel sind, die ständige Sorge, dass etwas sein könnte, lässt den Kopf nicht in Ruhe arbeiten. Und darum: Hier kommt unsere schöne kleine Auswahl an bequemen, weiten und vor allem dunklen Hosen.
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Lässiger Strick:
Dass wir schon rein instinktiv nicht zu kurzen Röckchen und Shorts greifen, ist klar. Aufpassen sollten wir allerdings auch mit Overalls und Latzhosen – die sind in solchen Fällig sehr nervig und kosten in bestimmten Momenten unnötig viel Nerven und Zeit.
Das schöne Gefühl der Sicherheit, dass alles da ist, wo es hingehört, verschafft uns ein Look aus enger, aber stretchiger Hose und weichem, weitem Oberteil: