Mit diesen Tricks gelingt euch der Ton-in-Ton-Look
Eine Farbe von oben bis unten ist für die meisten von uns undenkbar. Fakt ist, dass es – wie so oft – auf den Ton ankommt. Dabei solltet ihr vor allem im Herbst und Winter, keine Knallfarben, sondern lieber die abgemilderte Variante wählen. Meist sind das Mischformen wie beispielsweise ein Mix aus Blau und Grün oder ein Mix aus Orange und Rot. Schön sind warme Farben, Beigetöne und Cremefarben, die sind winter- und alltagstauglicher. Beim Styling empfehlen sich schlichte Schnitte.
Alexandra Lapp in einem Ton-in-Ton-Look, der komplett in edlem Beige gehalten wurde. Damit glänzt man im Büro und auch bei einer Window-Shopping-Tour in der City.
Auch wenn man sich unter „Ton-in-Ton“ einen Allover-Look vorstellt, sollte ein farblich abgesetztes Teil im Look enthalten sein. Am besten bekommt ihr das über die Accessoires oder Schuhe hin. Außerdem dürfen die Töne auch um winzige Nuancen voneinander abweichen. Das wirkt nicht nur moderner, sondern bringt auch Leben in das Outfit.
Influencerin Xenia Adonts schafft genau die richtige Balance mit ihrer Accessoire-Wahl. Die goldenen Creolen matchen perfekt zu ihrem Taillengürtel und machen ihren Ton-in-Ton-Look perfekt.
Taschen und Schuhe können gerne in demselben Farbton wie der restliche Look gehalten werden. Das macht den Style sehr harmonisch. Oder ihr verwendet eines der beiden Elemente als den oben beschriebenen, farblich abgesetzten Eyecatcher, aber bitte nur eines und nicht beide Teile.
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(Text: Charlotte Andersson)